Sonntag, 15. November 2015

Anlagenbau Spur N - Oberleitung

Empfehlenswert sind die detailgetreu hergestellten Oberleitungen von z.Bsp. Sommerfeldt (http://www.sommerfeldt.de). Sommerfeldt fabriziert die Oberleitungen der SBB auch für die Spur N.

Wer Freude am detailgetreuen Nachbau hat, der kann die Oberleitungen auch selber fertigen. Für meine zukünftigen Module habe ich mich entschieden, die Oberleitungen der BLS AG nachzubauen.

Stückliste:

- H-Profil Messing 1.5 x 1.5 mm (z.Bsp. Hassler Profle - http://www.hassler-profile.li)
- Sonneriedraht 0.5 mm2 (Kupfer)
- Fimo Soft zum Kneten und Basteln für den Sockel

Masse:
58 mm ab Unterkante Sockel bis Unterseite Ausleger

Dazu benötigt man weiter noch eine Lehre zum Löten der Ausleger; Lötzinn; Nadelfeilen und Acryl-Lack Spray "grau" für den Finish.

Fahrleitungsmasten BLS AG "Fahrleitungssystem Furrer + Frey"






Kurzer Beschrieb des Herstellungsprozesses





Ausleger (abgelängte Drahtstücke aus Sonneriedraht) in einer Negtivform aus Holz verlöten.


Die Lötstellen am Auslger mit verschiedenen Nadelfeilen sauber verarbeiten.


Ausleger mit dem Masten (H-Profil) verlöten und danach sauber verarbeiten. Mit FIMO SOFT den Sockel formen und bei 100 ° im Backofen 20 Minuten trocknen lassen. Die Sockel können nun mit dem Cutter zugeschnitten werden. 

Zeitaufwand Herstellung pro Fahrleitungsmast: ca. 15 - 20 Minuten

Sonntag, 8. November 2015

Anlagenbau Spur N - Begrünung

Schon einmal daran gedacht einen Baum selber zu fertigen? Die Herstellung ist sehr einfach.

Schritt 1: Mit dünnen Kupferlitzen den Stamm und die Äste gestalten.
Schritt 2: Stamm und Äste bemalen
Schritt 3: Baumkrone mit Kleber anfeuchten
Schritt 4: Baumkrone mit feiner Flockage (z.Bsp. NOCH) begrünen

Und so sieht das ca. 5 - 6 cm grosse Kunstwerk dann aus:







spur-N-schweiz Modulbau

Hier entsteht demnächst der neue Blog zum Modulbau in Spur N nach der Norm spur-N-schweiz

Dioramabau Spur N

Dioramen für die Vitrine zuhause sind einfach zu bauen und zu gestalten. Hier die wichtigsten Grundlagen für ein Diorama in Spur N.

Den Unterbau fertigt man aus Styropor und schliesst die Front mit einer Holzleiste ab. Als Gleisstück eignet sich z.Bsp. das Flexgleis von MINITRIX. Mit ein wenig Gips lässt sich das Gelände nachbilden und mit der Grasmischung von z.Bsp. NOCH begrünen. Fahrleitungsmasten (hier Eigenbau in Messing "gelötet" und lackiert mit Acrylfarbe) eignen sich bestens um das Diorama für das Auge aufzuwerten.



Samstag, 4. Juni 2011

Modelleisenbahnanlage (Facelift #4)

Die Landschaftsgestaltung ist fast abgeschlossen. Die Modelleisenbahnanlage muss nur noch elektrisch verdrahtet (Fahrstrom, Blockabschnitte, Signale, Weichen und Beleuchtung) und die Blockabschnittsteuerung integriert werden. Stand der Arbeiten per 04.06.2011:









Samstag, 19. März 2011

Modelleisenbahnanlage (Facelift #3)

Fast fertig! Stand der Arbeiten per 17.03.2011:







Sonntag, 20. Februar 2011

Modelleisenbahnanlage (Facelift #2)

Stand der Arbeiten am 20.02.2011. Ich habe mich fast ausschliesslich nur noch der Gestaltung der Siedlung rund um den Bahnhof gewidmet:









Mittwoch, 5. Januar 2011

Modelleisenbahnanlage (Facelift #1)

Stand der Arbeiten am 05.01.2011:







Sonntag, 24. Oktober 2010

Meine Modelleisenbahnanlage kriegt ein Facelifting

Ich bin gerade daran, meine Modelleisenbahnanlage mit einem neuen Modul "Gebirgslandschaft" zu erweitern. Folgende Änderungen nehme ich vor:

Die Anlage wird vergrössert (2800 x 1700mm und auf total 37m Schienenlänge), elektrisch ergänzt und das Gleis- und Landschaftsbild erneuert. Die Anlage wird auch weiterhin in analoger Technik, mit zwei getrennten Fahrspuren, weiter betrieben. Ich integriere aber eine automatische Blockabschnittsteuerung für den "2-Zug-Betrieb". Die Steuerung der vier geplanten Blockabschnitte (ca. 4 Meter Länge pro Blockabschnitt) geschieht mit Schaltrelais. Die Schaltimpulse liefern Kontaktgleise.

So sieht das Gleisbild am Schluss aus:


Hier ein paar erste Impressionen vom Start am 25.10.2010:



Samstag, 26. September 2009

Weitere Details entstehen

In der Zwischenzeit habe ich mich ein wenig den Details im Gelände gewidmet. Die Rampe ist ein Stück weit gebirgiger gestaltet. In diesem Styl werde ich wohl noch weiter Veränderungen vornehmen, da sie typischerweise zu meinem gewählten Geländemodell passen. Was man mit Modellbaugips, Farbe und Kies aller Art alles machen kann! Anbei ein paar Bilder:






 














Mittwoch, 20. Mai 2009

Analog vs. Digital

Wie entscheiden? Eine Modelleisenbahnanlage in analoger Technik ist weit weniger komplex als eine digitalisierte. Digitalbetrieb bedeutet auch mehr Kosten für Digitalzentrale, Decoder, Gleisbesetztmelder usw. Für die erste Anlage entscheidet man sich vornehmlich für die Analogtechnik. Weniger ist meistens mehr, da man die Modelleisenbahnanlage auch noch im Nachhinein jederzeit digitalisieren kann. Wem die analoge Bauweise gefällt, der kann die Anlage in analoger Bauweise auch mit Blockabschnitten etc. erweitern. Dies ist bei Mehrzugbetrieb sehr interessant.

Ich habe z.Bsp. die 4 Gleise beim Bahnhof mit Lichtsignalen ausgestattet. Mit einer einfachen Schaltung wird das Gleis vor dem Signal stromlos geschalten. Bei rot hält die Lok vor dem Signal, bei grün ist der Streckenabschnitt unter Strom, die Lok fährt wieder. Benötigen tut man einen Doppelfunktionsschalter gelb (Minitrix Nr. 66594) pro Signal. Das Lichtsignal (meine sind von Viessmann in LED Technik) nach Schema anschliessen. Elektrische Weichen schaltet man am einfachsten mit dem Doppelfunktionsschalter grün (Minitrix Nr. 66595).

Kein Meister ist bekanntlich vom Himmel gefallen, selbst ich konnte mir das elektrische/elektronische Know-how aus dem TRIX Gesamtkatalog aneignen. Dieser ist im Fachhandel erhältlich und beinhaltet viele Tipps und Tricks für den Modellbauer.

Modelleisenbahnanlage (Stand Mai 2009)

Der Gleisplan wurde mit dem Programm RAILY 4 gestaltet und spuckt auch gleich eine Stückliste für alle benötigten Schienen, Weichen etc. aus.




200 Stunden Arbeit haben sich gelohnt. Es ist eine schöne Modelleisenbahnanlage geworden, die an der einen oder anderen Ecke dann noch im Detail ausgebaut und erweitert wird. Vor allem bezüglich der Landschaftsgestaltung.

Im Vordergrund: Bahnhof mit Betriebsgebäude und gedecktem Bahnsteig. Im Hintergrund: Verladeterminal mit Kran und einem Tanklager. Zufahrtsstrasse zum Bahnhof. einem Stumpengleis und mit einer Strasse erschlossenes Kieswerk. Im Hintergrund: Stahlbrücke in Doppelspur.